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Lt. Stitchie - Interview

15.09.2009

 

Am 22. August 2009 zog es die Leute ins YAAM um sich Lt. Stitchie zu Leibe zu ziehen. Der Lieutenant, der 1997 einen schweren Verkehrsunfall hatte, fühlt sich seitdem von Jesus zum Gospel-Reggae berufen und kehrte ab da an dem Raggamuffin-Dancehall den Rücken.

Vor dem Konzert trafen wir den bestens gelaunten Lt. Stitchie ihm einige Fragen zu stellen.

 

Stitchie, wie gehts dir?

LS: Mir gehts exzellent, sehr gut.

Wie kommt es, dass du deutsch kannst?

LS: Ich habe einen guten Lehrer, Sheriff.
 


Wir machen das Interview ja vor deinem Auftritt. Welche Erwartungen hast du an den heutigen Abend, an die Leute?

LS: Nun, das ist nicht mein erstes Mal hier in Berlin. Seit 2007 als ich mein erstes Konzert hier gab, war das Feedback wie immer atemberaubend, und es wird jedes Mal noch besser. Dementsprechend erwarte ich nicht weniger als das die Stimmung Hammer sein wird, und das ich herzlich empfangen werde.

Du warst also bereits schon einmal hier im YAAM?

LS: Ja genau, das ist heute also mein drittes Mal in diesem Club. Mein erster Gig war im Sommer 2007, dann im Winter letzten Jahres und heute das dritte Mal. Und ich erwarte wie immer ein großartiges Feedback.
 


Stitchie, seit 1997 hat sich dein musikalischer Stil hin zum Gospel Reggae geändert.

LS: Ja, nicht nur musikalisch habe ich mich verändert, mein komplettes Leben hat sich gewendet.

Meine Frage ist, in wiefern deine Fans auf deinen Wandel reagiert haben?

LS: Als die Veränderung im August 1997 in mein Leben trat und ich Teil von „Kingdom of God“ bin, habe ich direkt mit dem Singen aufgehört. Erst drei Jahr später bin ich wieder ins Studio gegangen und habe eine neue Platte aufgenommen. Mein neuer Style war für niemanden eine enorme Überraschung, da ich schon immer clean stuff gesungen habe. Was überraschend war, ist, dass ich nun nicht mehr den schnellen Dancehall-Style gebracht habe, der von niemanden sonst dupliziert werden konnte.

Ich war der erste Artist, der Dancehall 1989 nach Deutschland gebracht hat. Ich habe quasi die Berliner Mauer niedergerissen. Nun ja, Gott bereitete den Weg dafür, dass ich 2007 der erste Artist war, der den Reggae-Gospel und Dancehall-Gospel nach Deutschland und Europa bringen sollte. Und als die Leute mich dann das erste Mal wieder hörten, sagten sie: „Hey, der ist jetzt besser als vorher“. Meine Mission ist es, jedem Individuum, der mich hört, das Leben zurück zu bringen.

Vielen Dank und viel Spaß gleich bei deinem Konzert!!!

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