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Junior Reid - Interview

17.12.2008

Mit Junior Reid trafen wir einen weiteren ehemaligen Frontmann von Black Uhuru, der sein erstes Konzert bei der Reggae Jam 2008 spielte.

 

Es war dein erstes Konzert hier. Wie hat es dir gefallen?

Es hat wirklich Spaß gemacht. Ich habe gemerkt, dass die Leute wirklich auf mich gewartet haben. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich in Deutschland aufgetreten bin. „Nothing happen before the time“. Ich bin auch gekommen, um mein neues Album „Junior Reid a living legend“ zu promoten, welches im Oktober rauskommt.

Was kannst du mir über das Album erzählen?

Auf dem Album sind eine Menge Kollaborationen mit Alica Keys, ..... alles in allem sind es sieben Songs. Dazu kommen noch acht weitere, die nur von mir sind. Durch die Zusammenarbeit mit Hip Hop und R&B Künstlern ist „Junior Reid a living Legend“ auch kein reines Reggae Album.

Du bist bekannt dafür mit vielen Künstlern zu arbeiten, die nicht aus dem Reggae-Genre kommen. Wie kommt es zu dieser Zusammenarbeit?

Das ist einfach mein Stil. Je mehr ich mit Künstlern aus anderen Musikrichtungen zusammenarbeite, je stärker wird die Musik vereint. Reggae-Music wird dadurch noch bekannter auf der ganzen Welt. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit Neues auszuprobieren und mich weiter zu entwickeln. Dadurch werde ich für immer mehr Leute interessant und komme im Geschäft voran.

Wie bist du aufgewachsen und wann kamst du näher mit Reggae in Berührung?

Ich bin in Waterhouse aufgewachsen. Ich sang damals oft im Garten für meine Freunde. Später sang ich auch in der Schule und dann auf Partys bis ich dann irgendwann ins Studio ging.

Hast du Vorbilder, die deine Musik beeinflussen?

Die Menschen sind meine Vorbilder. Gott ist in den Menschen und dadurch tun die Menschen Gutes. Ich beobachte die Leute und dadurch erhalte ich meine Inspiration. In meinen Songs geht es um die Dinge, welche die Menschen beschäftigen und bewegen, aber auch um Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe.

Gibt es etwas, was du speziell mit Berlin verbindest?

Das erste Mal war ich mit Black Uhuru in Berlin. Das war als die Mauer fiel, das war ein großes Ereignis. Die Menschen waren frei und wieder vereint nach so langer Zeit.

Erzähl mir bitte etwas über deine Zeit mit Black Uhuru.

Es war ohne Zweifel eine große Erfahrung für mich. Wir haben zwei Alben zusammen aufgenommen und einen Grammy gewonnen. Wir tourten durch Europa, die USA und Kanada. Es war eine schöne Zeit.

Warum hast du dich entschieden die Band zu verlassen?

Ich habe die Black Uhuru nicht wirklich verlassen. Es gab einfach ein paar Unstimmigkeiten. Als ich in der Band war, wollte ich meine eigenen Ideen unabhängig verwirklichen. Die anderen Mitglieder suchten aber einen Sänger, der fest in der Band ist.

Was für Zukunftspläne hast du?

Ich will einfach weiter ein ehrliches und gutes Leben führen und den Allmächtigen preisen. Ich werde weiter meine Botschaft verbreiten und das was ich habe mit den Menschen teilen.

Danke.

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