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The Skatalites Interview 2011

20.11.2011

Am 17.11.2011 swingte das YAAM wie selten. Auf der Bühne die Heroen von Skatalites. Mehr als zwei Stunden geballter Ska, Reggae und Dub.

 

Die Audience tobte und nachdem die Skatalites gegen 0:30 Uhr die Bühne verließen, konnte ich im Backstage die Skatalites vertreten durch den Trompeter Kevin Batchelor interviewen.
 
RIB: Ihr habt eure Tour in Spanien gestartet, seid dann in Frankreich und Italien aufgetreten. Heute Abend habt ihr mit Berlin euer letztes Deutschland Konzert gegeben. Wie war es heute hier zu spielen?
 
KB: Oh Man, Berlin ist wie New York City in Deutschland. Es ist die meist kosmopolitische und musikalischste Stadt. Ich lebe in New York, und wenn ich nach Berlin komme, fühlt es sich wie zu Hause an. Denn hier gibt es verschiedenste Typen an Menschen, eine riesige Menge an unterschiedlichster Musik. Wir finden hier immer etwas, was man machen kann. Das Publikum ist immer sehr herzlich. Und darüber hinaus ist dieser Ort hier sehr bekannt für die Kultur hier.
Aber auch andere Städte in Deutschland sind für uns sehr vertraut.
 
RIB: Die Skatalites feiern dieses Jahr ihr 47 jähriges Bandbestehen. Was wäre die Jamaicanische Musik ohne die Skatalites?
 
KB: Das ist sehr schwer zu sagen... Wir haben den Style der Jamaicanischen Musik der vorher populär war, geändert. Den Boogie Woogie Style haben wir abgelöst. Und auch ich frage mich wirklich, wie die heutige Musik aus Jamaica ohne die Skatalites klingen würde. Das ist eine sehr gute Frage. Letztlich sind wir als Skatalites glücklich über das was wir erreicht haben.
 
RIB: Die Skatalites haben immer wieder ihre Bandzusammensetzung ändern müssen. Ist es schwierig für euch in solch einem Fall einen geeigneten würdigen Ersatz zu finden wie z.B. Euren Drummer?
 
KB: Die gute Sache daran ist, das wir in New York sehr viele Musiker haben. Wir kennen uns alle schon seit Ewigkeiten. Trevor war der Drummer, der mit mir schon lange zusammen in New York gespielt hat. Zem, Cameron und ich haben uns ebenfalls so gefunden. Sagen wir es so: In New York haben wir eine große Auswahl an Musikern, die wir rekrutieren können.
 
RIB: Euer letztes Album erschien 2007, nun sind vier Jahre vergangen. Was kommt als nächstes? Gibt es schon Pläne ins Studio zu gehen?
 
KB: Wir haben bereits 15 Songs als Rohfassung. Wir müssen sie noch ausarbeiten, aufnehmen und dann veröffentlichen. Allerdings dauert es noch ein bisschen, da wir momentan ständig auf Achse sind und daher nicht so viel Zeit fürs Studio finden. Auf jeden Fall kommt 2012 ein neuer Song heraus.
 
RIB: Habt ihr noch etwas, was ihr an die Berliner Reggae Community loswerden wollt?
 
KB: Vielen Dank für die Unterstützung. Berlin ist ein sehr lebendiger Ort, die Leute sind sehr conscious und erfreuen sich über die Vybes. Big up all the community, Big up all di promoter, all di DJ, all di radio, di fans. Ihr unterstützt gute Musik. Wir sagen: Wa da da...
 
RIB: Besten Dank für das Interview.
 

 

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