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Kelele

Kelele
Datum:
09.12.2017
Startzeit:
20:00Uhr

Location:
YAAM



YAAM Berlin präsentiert:



Kelele | YAAM Berlin



Reggae  



 



Wir freuen uns mit Euch das Record Release Konzert von Kelele's zweitem Album "Xaritoo" im Yaam feiern zu können!

Kelele (live)
Audio: https://soundcloud.com/kelele-music
Video: http://kelele-music.com/gallery/video/

Aftershowparty
tba.




Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum erscheint nun das neue Werk der 10-köpfigen Berliner Band Kelele mit dem Titel “Xaritoo”.
Zahlreiche Sessions und eine zum Bersten gefüllte Festplatte mit Skizzen der letzten Monate bildeten den Ausgangspunkt.
Das Ergebnis ist ein Album, inspiriert und durchdrungen vom musikalischen Erbe ihrer persönlichen musikalischen Helden. Funk- & Highlife-Bands der 70er und 80er Jahre wie Osibisa, Ebo Taylor, Orchestre Poly-Rythmo de Cotonou und Mulatu Astatke bilden den Ausgangspunkt Kelele’s musikalischer Reise.

Undogmatisch und spielerisch bricht die Band im Fortgang dieser Tradition mit üblichen Genregrenzen und entwickelt so ihren eigenen energiegeladenen Stil.
Es entsteht ein Mix aus Funk/Socca/Ragga-Beats, gepaart mit westafrikanischen Percussion-Arrangements und Bläsersätzen, die inspiriert sind von Fela Kutis Afrobeat oder auch der Blasmusik des Balkan. “Xaritoo”

das bedeutet " Freundschaft" in Wolof, der Muttersprache des gebürtigen Senegalesen und Sängers Abass Ndiaye.
In dem gleichnamigen Song und in “Ayaye” (Geteiltes Leid ist halbes Leid) wird die Freundschaft und Verbundenheit besungen.

In seinen Texten erzählt Abass von der Suche nach Erkenntnis
(“Tukki”) und stellt die Frage nach den eigenen Wurzeln (“Laaj Am Na Solo”).

“Samedi Soir” wiederum handelt vom Tanzen und Feiern und der Freude am Leben, auch ohne Geld.

Nachdenklich endet das Album im Stile des politischen Dub Poetry eines LKJ mit der spontan im Studio aufgenommenen Jam Session „Peace“.

Musikalisch knüpft Kelele an die Formel ihres Erstlingswerkes “Terela” an- um den Live-Charakter der Musik zu bewahren, wurde im Studio mit möglichst wenigen
Overdubs gearbeitet. Aufgenommen wurde die Platte wieder in Jochen Ströhs Lovelite-Studio in Berlin.
Das Ergebnis ist ein Live-Album, das zum Innehalten und gleichzeitig zum Tanzen
auffordern möchte.
 





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