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Summerjam 2012

16.07.2012

Am 05.07.2012 war es mal wieder soweit. Der Summerjam in Köln lud zu 3 Tage Irie Vibes an den Fühlinger See und so machten auch wir uns schon frühzeitig auf in Richtung Westen.

Das Line Up sollte dieses Jahr wieder den einen oder anderen Schmankerl parat haben und so hatte jeder seinen eigenen kleinen Favoriten auf den er sich freute. Kritische Stimmen des Festival kritisieren zwar jedes Jahr das einige Artists spielen die man dort als eher suboptimal platziert betiteln könnte, aber unterm Schnitt sind definitiv für jeden Geschmack genügend Künstler dabei das jeder Reggaefan auf seine Kosten kommen sollte.
 
Da wir den Stress mit der Suche eines vernünftigen Zeltplatzes vermeiden wollten, und zugleich wenig Bock hatten, unser Zelt irgendwann leer geräumt vorzufinden zog es uns, wie die Jahre zuvor auch schon, ins Reservation Camp. Es liegt zwar am letzten Eck des gesamten Festivals aber man hat Platz, Ruhe und vor allem weniger Diebe als woanders, so sehen wir diese zusätzlichen Kosten als durchaus gut investiert an. Aufgrund der Tatsache, dass wir bereits Mittwochvormittag anreisten, können wir auch nicht, hingegen anderer Aussagen, von massiven Kontrollen der unbeliebten Berufsgruppe in Grün sprechen. Im Gegenteil, alles war leer und gechillt. Wir verbrachten die Zeit bis zur Openingparty am Donnerstag mit dem üblichen Kram wie chillen, schwimmen, grillen, schwimmen, trinken, chillen, rauchen chillen und so weiter und so fort.
Über die Openingparty selbst kann ich garnichts genaues schreiben wenn ich ehrlich bin, die inoffizielle Preeopening Party am Mittwoch im Biergarten des P2 hat leider seine ersten Spuren hinterlassen und der Dj war am Donnerstag auch nicht so überragend das es große Lust hervor rief länger am P2 zu verweilen und so zog es uns nach ein paar netten Tanzeinlagen, guten Gesprächen und einigen Bierchen wieder zurück Richtung Campingground. Aufgrund der frühen Kapitulation am Donnerstag waren wir Freitags natürlich ausreichend ausgeschlafen und konnten voller Energie auf die Öffnung der Insel warten. Der Openingact auf der Red Stage war zugleich auch einer der Artists, die im Vorfeld einige Kritik bezüglich dessen Bookings, einstecken mussten. Raf 3.0 betrat pünktlich um 15 Uhr die Bühne und ich dachte mir das ich dem guten Herrn mal eine Chance geben sollte, da es für ihn aufgrund der Kritik im Vorfeld sicher nicht einfach sein sollte. Ich muss ehrlich gestehen das auch ich kein großer Fan seiner Musik bin und ein Rapact als Opener eines Reggaefestivals durchaus merkwürdig erscheint. Aber Raf war definitiv kein schlechter Act! Die Art und Weise wie er mit dem Publikum interagierte war ausgezeichnet und auch musikalisch wurde da etwas durchaus Hochwertiges geboten. Kein Wunder also, das nach und nach immer mehr Leute vor der Red Stage stehen blieben und gen Ende seiner Show eine beachtliche Massive feierte. Ich muss sagen, dass ich es ihm durchaus gönne und er einen sehr symphytischen Eindruck hinterlassen hat.
Im direkten Anschluss kam auch schon eines meiner persönlichen Highlights des Wochenendes. Raggabund sollten auf der Red Stage spielen. Nun wird der ein oder andere mit Sicherheit sagen das Raggabund ja nun kein Highlight wäre, dem sei dann aber das neue Album „Mehr Sound“ ans Herz gelegt ;) Die Show der Jungs war wie erwartet Energiegeladen und gut. Sie hatten die Crowd ab dem ersten Augenblick bereits im Griff und zogen ihr Ding auf eine unheimlich coole und ausgelassene Art und Weise durch. Leider verpeilten sie zum Ende der Show durchzusagen das sie im Anschluss des Konzertes eine Autogramstunde am Stand der Kampagne Make Some Noise machten, und so kamen keine riesen Massen zu eben dieser. Wie es am Summerjam leider Gottes so oft ist, spielten im Anschluss an Raggabund zwei Topbands gleichzeitig und so musste man sich zwischen Raging Fyah auf der Green Stage und Jahcoustix auf der Red Stage entscheiden. Meine Wahl viel schließlich auf Jahcoustix, da ich Raging Fyah noch auf einem anderen Festival sehen sollte. Jahcoustix ist einfach ein absolutes Ausnahmetalent und stellt dieses vorallem Live immer wieder unter Beweis. Es gibt wenig Künstler die soviel Spaß am musizieren nach außen tragen, aber ihm sieht man einfach an wie stark sein Herz anfängt zu blühen sobald er die Bühne betritt. Selbst im sitzen konnte ich nicht Still halten und so wurde aus der Pause nachhaltig eher nichts da ich relativ schnell wieder in die Masse gehen musste. Nach Jahcoustix war dann auch schon Soja dran. Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen die Show noch komplett zu sehen aber es ist, wie es auf einem Festival eben so ist und so zog es uns nach etwa 20 Minuten erstklassiger Liveshow zum Zelt um etwas zu essen. So kam es auch das wir sowohl Midnite als auch den Großteil der Max Herre Show verpassten. Wir betraten das Gelände erst zum Ende der Max Herre Show wieder und so bekam ich nurnoch ein paar vereinzelte Songs mit. Aber für mich als alten Hip Hop Veteran der 90er Jahre, war es natürlich eine Verpflichtung die Show noch bis zum Ende zu sehen, schließlich waren Joy Denalane und Afrob mit auf der Bühne. Und es kam wie es kommen mußte, wir hatten Glück im Unglück und durften noch die „Reimemonster“ performance von Afrob miterleben die das Herz natürlich direkt höher schlagen ließ! Ja ja ick wees, Hip Hop aufm Reggaefestival ist schlecht und so, aber mal Hand aufs Herz, wer hat den Song denn damals nicht gefeiert?!
Nach Max Herre war es dann auch schon soweit. Die Headliner des Freitagabends standen auf dem Programm. Der Besucher konnte sich zwischen Tiken Jahh Fakoly und Mr Sean Paul entscheiden. Traf nun beides nicht wirklich meinen Geschmack aber meine Tendenz dürfte wohl jedem richtigen Reggeafan bewusst sein. Dennoch beschloss ich die ersten Songs vom guten Paul zu verfolgen um zu sehen das sich seit seiner Show im Jahre 2007 nichts, aber rein garnichts, geändert hat. Es war wie immer. Den Mittelpunkt der ganzen Show stellten seine Tänzerinnen sowie der Dj dar. Hinzu kam eine 1A halbplayback Performance. Das kann man sich nun wirklich klemmen. Also ab rüber an die Green Stage zu Tiken Jah. Auch das überzeugte mich leider nicht so derbe. Es ist halt nicht mein Geschmack gewesen. Musikalisch war es allerdings eines Headliners würdig, das muss man definitiv sagen! Nach den Konzerten stellte man sich nun, wie letztes Jahr auch schon, die Frage ob man die Weltreise zur Dancehallarea auf sich nehmen sollte. Immerhin spielten dort Acts wie Trixstar und Skarra Mucci. Aufgrund der Gesamtstimmung beschlossen wir allerdings uns Richtung Zeltplatz aufzumachen um den Abend dort gemütlich sacken zu lassen. Am Samstag sollte es schließlich noch anstrengend genug werden, denn der Blick auf den Runningorder versprach einiges.
 
Samstag zog es uns auch schon zur Öffnung auf die Insel denn kein geringes als das Berlin Boom Orchestra sollte dort um 14 Uhr sein Summerjamdebut geben. Wir wären ja nicht ReggaeInBerlin wenn wir unsere Freunde vom Orchestras nicht verfolgen würden ;) Anfänglich waren leider noch nicht all zu viele Leute vor der Bühne was sich aber schnell ändern sollte. Von Song zu Song wurden es mehr und selbst ein kleiner Regenschauer konnte die Leute nicht mehr davon abhalten im Matsch zu springen, singen und zu tanzen. Es war ein wirklich schönes Debut der Jungs und Mädels und in einem späteren Gespräch zeigte sich der Sänger auch durchaus beeindruckt. Es hat ihnen sehr viel Freude bereitet und wir freuen uns alle auf eine baldige Wiederholung des Ganzen. Im Anschluss switchte ich zwischen Prinz Pi und Natty. Prinz Pi, zwar kein Reggae Act aber immerhin Berliner, war ganz nett anzusehen und durch die Begleitung der Liveband kamen auch ganz nette Vibes auf. Sein größter Fan werde ich aber dennoch nicht werden. Natty hingegen war verdammt nochmal nice und im Nachhinein bereue ich es auch ein wenig nicht die ganze Show verfolgt zu haben!
Danach steckten wir dann in einer kleinen Zwickmühle, denn eigentlich wollten wir uns für die Show von Irie Revoltes ausruhen. Aber wie soll man die Füße denn bitte still halten, wenn Jamaram die Bühne betritt?! Man man man, diese Band ist einfach stark, und gerade Live geben sie so unheimlich viel Power das man gar nicht anders kann als in der Menge zu verschwinden um sich dem Tanzen hinzugeben. Das Sara Lugo dann noch als Gast für einen Song hinzukam rundete die ganze Sache schön ab und so kann man diese Show auch guten Gewissens als eines der kleinere Highlights betrachten. Am frühen Abend kam man mal wieder in diese bekannte Summerjam Zwickmühle. Gebe ich mir nun Irie Revoltes oder Nneka?! Nneka ist sooooooo nice, aber ich bin und bleibe einfach ein bekennender Irie Fan und so blieb ich vor der Redstage und wartete auf die Show der Jungs. Ich denke mit der Entscheidung bin ich auch ganz gut gefahren denn Irie Revoltes sind einfach bekannt dafür das bei ihren Shows völlig eskaliert wird. Und so war es dann auch. Es wurden Moshpits gebildet, gesprungen, gepogt, rebelliert und mitgesungen. Nach der Show war man dann natürlich standesgemäß klitsch nass und hätte eigentlich eine Dusche gebraucht. Aber vorrausschauend wie ich war, bunkerte ich ein paar trockene Klamotten am Stand unserer Freunde von Make SOme Noise und so ersparte ich mir den weiten Weg zum Campingground. Erzählungen einiger Freunde zufolge soll sich Nneka aber auch sehr gelohnt haben! Es ist halt wie es ist, man kann leider nicht alles verfolgen. Nachdem ich also wieder trockene Kleidung am Körper trug blieb ich noch ein wenig am Stand von Make Some Noise und betrachtete die Autogramstunde von Irie Revoltes, welche einen verdammt großen Zuspruch hatte. In Gesprächen mit der Band kam heraus das man sich im Vorfeld ein wenig Gedanken um ein paar rockigere Medleys machte und nicht so recht wußte ob diese auf dem Summerjam ankommen würden. Die Bedenken stellten sich allerdings als überflüssig heraus, denn gerade bei diesen Medley wurde extrem ausgerastet. Nach dem netten Austausch mit den Iries zog es mich erneut vor die Green Stage wo ich mir aus einiger Distanz noch die restliche Show von Protoje anschaute. Auch das war unheimlich cool, nur leider war mein Körper nicht mehr in der Lage in die Menge zu gehen und so zog ich es vor bei einer Portion Pommes auf der Wiese zu sitzen und im Stillen zu lauschen.
 
Der Rest des Tages gestaltete sich durchaus schwierig denn man musste zwischen Collie Buddz und Groundation wählen, wo ich mich für Groundation entschied. Ein bischen Roots tat mir einfach gut und so chillte ich die gesamte Show auf der Wiese vor der Bühne. Es war eine durchaus solide Show die sehr positive Vibes versprühte. Es passte einfach alles und so hatte ich auch einfach keine Motivation den Standort nochmal zu wechseln.
 
Zum Abschluss des Tages wurde man dann wieder vor eine ekelhafte Wahl gestellt. Beenie Man oder Burning Spear? Dancehall oder Roots? Ich entschloss mich dazu mir erst Beenie zu geben um dann irgendwann rüber zu gehen. Die Wahl stellte sich auch als durchaus richtig raus, da Beenie mich so garnicht überzeugen konnte. Natürlich war es eine energiegeladene Show und es war Laut und Schnell, aber musikalisch konnte ich dem ganzen einfach nichts abgewinnen. Hinzu hatte ich den Eindruck das er alles was er nicht sagen durfte, nonverbal äußerte. Und so bestand der Großteil der Show die ich gesehen habe, aus sexistischen Posen. ES hielt mich nichts vor der Green Stage, wobei die Leute in der Menge größtenteils echt abgefeiert haben und sichtlich ihren Spaß hatten! Zum Glück sind Geschmäcker ja unterschiedlich und so ging ich zu Burning Spear. Was für ein krasser Wechsel, Burning Spear war mir da zwar schon lieber aber da hatte ich das Gefühl das es ein wenig an Druck fehlte. Es mag mit Sicherheit an der Tatsache liegen das ich frisch aus der Beenie Crowd heraus kam, aber Burning Spear tröpfelte so vor sich hin und zog halt seine Show durch. Wenig Personality, wenig hoch und tiefs. Er spielte sein Set und ging wieder. Das wars also auf der Insel, aber da wir den Weg zur Dancehallarea am Vorabend schon verweigerten gaben wir dem ganzen nun mal eine Chance und so ging die gesamte Gruppe auf Weltreise. Etwa eine halbe Stunde Fußweg später kamen wir auch schon an. Der erste Schockmoment bestand erstmal darin das die durchaus netten Securitys unsere Tetrapacks nicht durchließen. Naja den Sinn verstehe ich nicht da man diese auf der Insel auch haben durfte, aber es wird schon seine Gründe geben. Als wir dann endlich drin waren, wollten wir auch schon wieder gehen. Das gesamte Areal war so gut wie leer und der Sound war so unglaublich leise das es einfach keinen Spaß machte durchzudrehen. Man konnte sich im normalen Ton unterhalten ohne verständigungsprobleme zu haben. Nachdem zwei Leute von uns direkt wieder verschwanden beschloss der Rest noch auf Assissin zu warten. Immerhin hat er uns letztes Jahr auf einem anderen Festival schwer überzeugt. Kurz nach 2 Uhr in der Nacht war es dann soweit. Assissin betrat die Bühne um eine Soundshow zu spielen. Wer nun denkt ,dass der Sound hier wesentlich lauter aufgedreht wurde, der hat weit gefehlt. Der Sound blieb leise und schlecht. SO ist es sicherlich auch kein Wunder das Assissin nicht so derbe überzeugen konnte. Leise geht sowas halt nicht klar wenn man wirklich abfeiern will. AN dieser Stelle muss ich allen Kritikern recht geben, die diese neue Dancehallarea nicht gut finden. Naja relativ enttäuscht zog es uns also wieder Richtung temporäre Heimat….waren ja nur gute 45 Minuten Fußweg.
Sonntag war das Line Up exzellent gelegt und so konnten wir die ganze Zeit vor der Red Stage verweilen. Leider haben wir die Show von Sebastian Sturm verpasst, da zu dieser Zeit wirklich ein wahrhaftiger Sturm aufzog (im Übrigen der einzige an diesem Wochenende!) und so zogen wir es vor noch eine Weile unterm Pavillion zu verbringen. Pünktlich zu JBoog und Million Stylez schlugen wir dann natürlich auf und das war auch gut so! Ich sah die zwei in Köln zum ersten Mal Live und bin völlig überwältigt. Stark! Mehr kann man dazu einfach nicht sagen. Ihr Set war ein Mix zwischen den bekannten Gassenhauern die auf jeden Dance zu hören sind, und unbekannteren Tunes. Ich war völlig überwältigt von der Show und bin mit Sicherheit nicht der einzige der das so sieht. Die Resonanz im Publikum hat eine ganz klare Sprache gesprochen. Im Anschluss kam dann Danakil dran die ich leider nur zur Hälfte sah, da ich mich dann der Nahrungsaufnahme widmen musste. Das was ich gesehen habe war aber durchaus gut und hat auch ordentlich mitgezogen!
 
Abends kam dann der Mann aller Männer, mein momentaner Lieblingsartist. Alborosie kam und rockte so ziemlich jeden Menschen auf der ganzen Insel. Gerade Songs wie Police oder Herbalist ließen die Masse völlig durchdrehen. Meiner Meinung nach war seine Show die beste Show des Festivals und ich kann nur jeden bedauern der sie verpasst hat! Headliner sollte dann noch Stephen Marley sein. Er war gut, garkeine Frage, aber er hat für meinen Geschmack zuviele Songs seines Vaters gespielt. Die eigenen Songs konnte man an zwei Händen abzählen. Aber nun gut, ich denke das die Menge das ganze auch irgendwo gefordert hat. Kaum wurden ein paar Takte seines Vaters angespielt sangen alle mit uns waren fröhlich. So war es auch nicht verwunderlich dass das ganze Festival mit „One Love“ von Bob Marley beendet wurde. Ich müßte lügen wenn ich sagen würde das mir keine Tränchen im Auge standen. Es hat einfach alles gepasst und ich fand es wirklich schade das der Spuk schon wieder vorbei war. Ich könnte echt das ganze Jahr von Festival zu Festival reisen und finde es immer wieder schade wenn es dann heißt das es vorbei ist. Nach der Show zog es uns dann auch relativ schnell zum Zelt und wir reflektierten nochmal die einzelnen Shows. Nach ein paar abschließenden „Zigaretten“ gingen wir dann ein vorerst letztes Mal ins Zelt um in den Träumen weiter zu feiern.
 
Rückblickend betrachtet war der Summerjam 2012 wieder verdammt toll und man hatte wieder Glück mit den Wetter. Es waren viele gute Shows dabei, auch wenn man bei der Wahl der Headliner dieses Jahr kein gutes Fingerspitzengefühl hatte. Es hat sich wieder gelohnt und ich werde auch in den nächsten Jahren nach Köln reisen. Mit diesen Worten beende ich dann auch den diesjährigen Bericht und sende nochmal Grüße an alles Yardies, die die Reise mit mir gemeinsam bestritten haben.

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