Reggae in Berlin
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POPKOMM REGGAE FESTIVAL 2007

26.09.2007
Was hat Berlin, was andere Städte nicht haben??
In Sachen Musik natürlich die Popkomm......................Grüße nach Köln. :-) Auch dieses Jahr kamen wieder viel musikalische Talente aus der ganzen Welt nach Berlin um sich für höhere Aufgaben zu präsentieren.
Friedrichshain stand ganz unter der Fahne des Reggae"s, 16 Künstler aus 10 Ländern trafen sich auf dem Gelände des Cassiopeia"s und des RAW-Tempel um sich untereinander auzutauschen, Kontakte zu knüpfen und ganz nebenbei der Massive eine Live-Show zu bieten, die unsere Hauptstadt nicht so schnell vergessen wird.
Den Anfang machte im RAW-Tempel Junkyard Productions aus Dänemark, die mit ihrer Mischung aus Dub und Reggae der perfekte Opener für einen noch perfekteren Abend waren, wobei die Sängerin unser dänischen Nachbarn regelmäßig für Gänsehaut-Feeling sorgte.............what a great voice!!!
Im Anschluss hatte Kaya ihr Heimspiel, die Berliner überzeugten mit souligem Roots-Reggae und einer großartigen Backing-Band. Heimsieg!!!
Als echtes Energiebündel präsentierte sich Santosh, der Sänger der Schweizer Formation Open Season, das ein oder andere Mal sprang er von der Bühne, und zog das Publikum mit seiner Power in einen Bann, dem sich niemand mehr entziehen konnten.
Die Schweiz rockt!!!!
Nach den Schweizern übernahmen die Franzosen die Bühne, zuerst in Form von Big Famili, später dann in Gestalt von Pekah aka Pierpoljak.
Big Famili, die großartig von Feueralarm unterstützt wurden, sorgten mit umwerfenden Stimmen und consious lyrics dafür, das Babylon verbrannt wurde. Als dann Pekah aka Pierpoljak auf die Bühne kam, kochte der RAW-Tempel. Der Mann, der in Frankreich so unzählig viele Platten verkauft, überzeugte auf ganzer Linie. Seine unverwechselbare Stimme und seine lässige Aura, die ihn auf der Bühne umgibt, sorgten für einen der Highlights des Abends.
Ein weiteres Highlight ließ nicht lange auf sich warten.
Tiger HiFi aus Berlin stellten mit einer spektakulären Show ihr gleichnamiges Debutalbum vor. Wobei sich, vor allem bei den Männern, Olivia"s sexy Stimme eingeprägt hat.
Zusammen mit Vido Jelashe hat man da ein Duo an den Start gebracht, von dem man noch viel hören wird.
Zum Abschluss im RAW Tempel kamen dann die „local heroes“ auf die Bühne, alle unterstützt von der Super Fly RiddimBand. Daaza Daaza, MC Sammy Dread, Liiza & Gunjah Deluxe* präsentierten die Berliner Reggae-Szene standesgemäß und sorgten für einen gelungenen Abschluss im RAW Tempel.

Während es im RAW Tempel um handgemachte Musik ging, also in Form von Live-Bands, ging es im Cassiopeia um two turntables and one mic.

Der in Berlin lebende Chilene, El Condorsito sorgte mit seinem Dancehall-Set, jeder Menge guter Laune und spanischen Lyrics dafür, dass sich die Tanzfläche im Cassiopeia langsam füllte und bereitete damit den Weg für die Jungs von Sunrise Tribe. Die drei Bayern sorgten für jede Menge Abwechslung am Mic, egal ob Hardcore-Ragga Style oder zuckersüßer Gesang, die Jungs haben uns alles gezeigt.
Der nächste Gast auf der Cassiopeia Bühne war für viele überraschend, Volkanikman sprang kurzfristig für Jahranimo ein, der seinen Auftritt aus verschiedenen Gründen leider absagen musste. Doch wer Volkanikman kennt, weiß das er viel mehr als nur ein Ersatz war, mit großartigen
Entertainerqualitäten hatte er das Cassiopeia schnell im Griff.
Monsieur Lézard, wurde von vielen ungeduldig erwartet. Und als er dann auf der Bühne stand und die ersten Verse dropte, war schnell klar, das Warten hatte sich gelohnt. Mit einer unglaublichen Präsenz sang er Songs aus seinem Album „Saltimbanque“, das es auch bei uns Shop zu kaufen gibt.
Ein bisschen später, doch mindestens genauso ungeduldig erwartet, der Auftritt von Smiley. In Holland geht ja seit einiger Zeit so einiges, was Reggae und Dancehall angeht, umso mehr durfte man sich auf Smiley freuen.
Und das was dann kam, hat die Erwartungen noch übertroffen. Nicht nur alleine Smiley, der ein großartiger Sänger und Entertainer ist, auch sein Backing-MC zauberten eine Show ins Cassiopeia bei dem jeder Dancehall-Fan ins schwärmen geriet.
Zwischen den Shows und auf dem oberen der beiden Cassiopeia Floors sorgten unsere Grooving Smokers Soundsystem dafür, dass es nie langweilig wurde.
Triple D, Easy Flex, Sammy Dread, Winjy Lion, Traffic Light Sound, Mystic Roots Sound und Soundbless.........danke an Euch, ihr seit die dicksten.

Ansonsten gibt es noch die Mädels und Jungs von Breitenkunst zu erwähnen, die den Außenbereich des Cassiopeia"s in eine Unterwasserwelt verzauberten.
Ein echter Blickfang.......


Als guten Schluss gilt es allen Helfern, Künstlern und jedem zu danken, der seinen Anteil an diesem unvergesslichen Abend hatte.


Bilder Zum Event gibt"s hier!!

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