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Make Some Noise/ Action No Words 2012 Concert Review

30.05.2012

Am 30.04.2012 sowie am 04.05.2012 kooperierten die zwei Projekte Make Some Noise und Action No Words im Rahmen der „Rythms 4 Life“ Konzerte im Yaam.

 

 

Der gesamte Erlös der zwei Veranstaltungen wurde an die Projekte Make Some Noise, Rollis für Afrika, Afrika Rise, Help Jamaica, Ärzte für die Dritte Welt in Kenia, Yasatmak gespendet. Unter anderem standen Namenhafte Künstler wie Nosliw, Mono & Nikitaman, Ganjaman oder Irie Revoltes auf der Bühne um ein klares Statement gegen Homophobie und Sexismus zu setzen und die eben erwähnten Institutionen zu unterstützen. Dass alle Künstler an diesen zwei Abenden komplett auf ihre Gage verzichtet haben sollte auch hier nochmal positiv erwähnt werden.
 
Am 30.04. verzeichnete das Yaam schon frühzeitig ausverkauftes Haus und die Dancehall platzte aus allen Nähten. Gute Vibes, gepaart mit einem erstklassigen Line Up mit Leuten wie Nosliw, M&N, den Iries oder Filou vom Berlin Boom Orchestra, waren das Rezept für eine verdammt dufte Fete! Am 04.05. ging es hingegen ein wenig ruhiger zu, der Club füllte sich langsamer und man hatte ein wenig mehr Platz zum tanzen, was aber nach diesem Abrissabend zuvor auch wirklich angenehm war! Hier standen Leute wie unter anderem Dr. Ring Ding, Dr. Volkanikman oder Ganjaman auf der Bühne. Die Stimmung war auch hier sehr angenehm und rückblickend betrachtet kann man beide Abende als durchaus gelungen bezeichnen!
 
Auch Mal Eleve, welcher die Kampagne Make Some Noise ins Leben gerufen hat, war durchaus euphorisch und positiv überrascht das die Veranstaltungen so gut besucht wurden und das Interesse an den zwei Kampagnen stetig wächst. Auf den zwei Infoständen, welche im Yaam aufgebaut waren, konnte man sich über die Standpunkte, die zukünftigen Aktionen oder die Ziele der Projekte informieren. Neben kostenlosem Informationsmaterial wie Flyer oder Aufklebern konnte man auch Merchandise wie T Shirts oder Cd´s erwerben. Auch diese Einnahmen fließen natürlich in die Unterstützung der Kampagnen und sind den Kauf wert.
 
Falls ihr diese zwei erstklassigen Konzerte verpasst habt, euch aber dennoch über Make Some Noise und Action No Words informieren wollt ist das selbstverständlich auch in den Weiten des Internets möglich, zudem sind die Jungs und Mädels von Make Some Noise dieses Jahr auch mit einem eigenen Stand auf dem Summerjam Festival sowie auf dem Chiemsee Reggae Summer vertreten.
 
Mehr Informationen erhaltet ihr auf den Webseiten www.actions-nowords.com und www.makesomenoise.blogsport.de
 
 

 

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