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Luciano + Mikey General - 03.12.2009 - YAAM Berlin

29.12.2009

Luciano „The Messenjah“ gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Mikey General auf Tour, ist das Reggae-Highlight zum Jahresausklang. Dies zumindest für alle Roots & Culture Fans. Etwas ungewohnt für einen Mann wie Luciano ist, dass die Tour ohne Band und nur im Soundsystem Style, durchgeführt wird.

Die Idee dazu hatte Soul Stereo, eines der führenden Soundsystems in Frankreich, die auch die Tour organisiert haben und beide Sänger musikalisch begleiten. Unterstützt wurde und wird die Tour von den diversen örtlichen Sounds und unterschiedlichen Promotern. Mehrere Booking-Agenten waren zwar gegen die Tour, da es seinen "Wert" mindert und es dann wieder schwieriger wird, ihn mit Band zu verbuchen, aber Luciano selbst ist anderer Meinung. Er meint, dass zu den Soundsystem-Shows andere Leute kommen als zu den normalen Konzerten mit Band. Als Gäste sieht er vor allem die Sound-Boys, die sonst nicht auf Konzerte gehen, sowie auch "normale" Party Kids. Der wahre Reggae- oder Luciano Fan wird aber immer wieder hingehen – egal ob mit oder ohne Band, zumal es mit Band ganz sicher noch ein größeres Erlebnis ist.

Die Tour läuft bereits seit November und hat schon einige Länder angeschnitten. Mit dabei waren Frankreich, Israel, Norwegen, Polen, die Schweiz, Schweden, Spanien, Italien, Finnland und Deutschland. Deutschland war und ist mit drei Stationen dabei, Berlin, Hamburg und am 16. Dezember in München. So zumindest nach der bisherigen Planung von Soul Stereo. Über Weihnachten geht es dann wieder mit Band nach Gambia und den 5. Januar können sich alle Jamaika-Urlauber vormerken, zumindest die, die sich nach Negril aufmachen.





 

Bild 1: Israel Flyer

Bild 2: Polen Flyer

Bild 3: Schweden Flyer

Bild 4: Spanien Flyer

Bild 5: Italien Flyer

Bild 6: Gambia Flyer

 

Luciano, der bürgerlich Jephter Washington McClymont heißt, wurde am 20.10.1964 in Jamaika geboren. Seine musikalische Laufbahn begann er recht spät, wenn man seine Aktivitäten im Kirchenchor aus Kindertagen nicht mitzählt. Mit 28 Jahren zog er nach Kingston und machte dort seine ersten Musikaufnahmen. Seine erste Single kam noch im selben Jahr heraus und nannte sich „Ebony And Ivory“. Zu Beginn seiner Laufbahn trat er noch als „Stepper John“ auf. Erst später wandelte sich sein Künstlername über Luciana zu Luciano. Der Name bezieht sich auf den berüchtigten Mafia Boss Lucky Luciano.  „Stepper John“ bekam ihn von seinem damaligen Mentor Homer Harris. Für den Menschen und Künstler Luciano eigentlich völlig unpassend, da er vom Beginn seiner Karriere an Bad- und Gun-Lyrics grundsätzlich ablehnte. Sein Durchbruch erfolgte dann bereits ein Jahr später im Jahr 1993, als er mit Fatis Burrell mehrere Hit-Singles aufnahm. Aus dieser Zusammenarbeit stammt auch Lucianos erstes Solo-Album „Moving Out“ und das Album „Messenger“. Letzteres ist auch dafür verantwortlich, dass Luciano später überall als „The Messenjah“ bekannt wird. Inzwischen hat Lucianos Discography eine beachtliche Länge erreicht. Er zählt seit vielen Jahren zu den besten Roots & Culture Vertretern, die Jamaika zu bieten hat.

Mehr Infos zu Luciano gibt es unter  www.lucianoreggae.com und www.myspace.com/lucianomessenjah.



 

Bild 1: Moving Up

Bild 2: Messenger

Bild 3: Great Controversy




Bild 1: Serve Jah

Bild 2: Visions

Bild 3: Serious Times



 

Bild 1: Jah Words

Bild 2: Child Of A King

Bild 3: Jah Is My Navigator

 

Ja und Mikey General, der eigentlich Michael Taylor heißt, wurde am 09.10.1963 in England geboren.

Erst zwei Jahre später kam er nach Jamaika. Seine ersten musikalischen Schritte begannen im Schul- und Kirchenchor. In seiner Jugendzeit sang er dann bei Soundsystems wie Kilamanjaro und Virgo Sounds. Mit 16 nahm er seinen ersten Song für den Soundsystem Besitzer Ruddy Silence auf. 1982 ging er dann zurück nach England, wo er seine Karriere weiter ausbaute. Namen wie Coxsone International und Saxon waren seine Partner. Später dann folgten Touren mit Smiley Culture, Papa Levi und Maxie Priest. 1985 war ein großes Jahr für ihn, als der von DubVendor produzierte Titel „Dancehall Vibes“, ihm den Titel „Performer Of The Year“ einbrachte. Nach 10 Jahren England ging er wiederum zurück nach Jamaika. Ein großer Moment kam für ihn als er dort zum ersten Mal in Castro Brown´s „New Name Studio“ auf Luciano traf. 1993 wurden die beiden Freunde die Hauptacts in Fatis Burrell´s Xterminator Crew. Seit dieser Zeit sind die Wege von Luciano und Mikey General nahezu untrennbar miteinander verbunden. Beide ließen sich in den Folgejahren Dreadlocks wachsen und beschreiten bis heute strikt den Pfad von Roots & Culture.

Mehr zu Mikey General gibt es bei www.myspace.com/mikeygeneral.  

 

Am 03. Dezember 2009, hatten wir schließlich wieder einmal die Gelegenheit die Beiden live zu erleben. Ziel unseres Ausflugs war das Berliner YAAM. Als örtliche Organisatoren und Veranstalter waren das Mystic Roots Soundsystem (www.myspace.com/moremystic) und Yardstore verantwortlich. Der Inhaber vom Yardstore ist bereits in früheren Jahren mit Topline Events in der Branche bekannt geworden. Das auch mit dem von ihm produzierten „Raise Up Riddim“, auf dem wir großartige Artists wie Michael Rose, Bongo Chilli, YT und viele andere hören können.

 

Hier ein paar Eindrücke des Abends aus dem Berliner YAAM.



 

Wie immer begrüßen uns schön bemalte Tafeln vor dem YAAM, die von Luciano und künftigen Events verkünden. Eine schöne Tradition, die sehr an Jamaika erinnert und angenehm absticht von den üblichen Plakatierungen der Stadt. Als wir kurz nach 22:00 Uhr eintreffen, ist schon allerhand Begängnis im YAAM. Unter den Gästen ist auch Uwe Banton. Wir lassen uns überraschen, ob er sich auch heute Abend zu Wort melden wird und verkneifen uns die Frage dahingehend. Luciano und Mikey General sind noch nicht auf dem Gelände. Sie sind erst heute von Barcelona kommend in Berlin eingetroffen. Da bleibt für die Dinge neben dem Konzert kaum Zeit, wenn man sich noch etwas erholen und auch noch die Wünsche der örtlichen Sounds nach Dubplates befriedigen möchte. Kurz nach halb 11 treffen dann die Beiden gemeinsam mit Soul Stereo und dem örtlichen Management im YAAM ein. Nur wenige Fans erkennen sie in der Dunkelheit im Außenbereich, als sie ruhig in Richtung Backstage schlendern. Luciano ganz in schwarzer Kleidung und eine Gitarre auf dem Rücken und Mikey passend zum Namen im kompletten Military Look, fallen fast nicht auf. Einziger Farbtupfer ist Mikeys Rastamütze.

Im Innenbereich wird derweil schon kräftig abgetanzt zu den Scheiben von Mystic Roots und wir postieren uns schon einmal vor der Bühne, um zur rechten Zeit am rechten Platz zu sein. Gegen 23:00 Uhr beginnt dann mit Vido Jelashe ein unverhofftes Bonusprogramm. Vido, seit Jahren fester Bestandteil der Berliner Reggae-Szene, ist immer ein willkommener Act auf der Bühne. Eine halbe Stunde lang rockt er die Massive, wobei sein Hit „Babylon Take Control“ vom Pow Pow „Superior“ Album, natürlich nicht fehlen darf.





 

Und dann übergibt er doch tatsächlich an Uwe Banton (www.myspace.com/uwebanton1 und http://www.uwebanton.com/ ). Eine schöne Überraschung. Seit Uwes 2006-er Album „Jah Roots“, gehört er für mich zu den besten einheimischen Roots-Reggae Vertretern. Ein Album, welches man durchgängig genießen kann, ohne die Skip-Taste zu bemühen. Nun folgte mit „Rightful Place“ die nächste Roots-Reggae Scheibe, und die Fans können sich kaum entscheiden, welches der beiden Alben das bessere ist.



 

Bild 1: Jah Roots

Bild 2: Rightful Place


Uwe Banton tritt zeitweise gemeinsam mit Rod Of Iron (www.myspace.com/lanceclarke und www.myspace.com/rodofiron) auf, der mit zu den Feature Artists auf seinem neuen Album „Rightful Place“ gehört. Gesehen haben wir Rod Of Iron schon öfter. Sein Markenzeichen ist die „doppelendige Keule“ in den Rasta- und UNIA-Farben (Die Farben der UNIA sind Rot-Schwarz-Grün und sind die Farben der Black Power-Bewegung in allen Teilen der Welt geworden. Rot für das in der Vergangenheit vergossene Blut, schwarz für den Stolz der schwarzen Rasse und grün für den afrikanischen Kontinent, seine Fruchtbarkeit und die Hoffnung auf Freiheit. Die UNIA (Universal Negro Improvement Association) wurde 1914 von Marcus Garvey in Jamaica gegründet und machte sich den Zusammenschluss aller schwarzen Völker der Welt in einer großen Körperschaft zum Programm, mit dem Ziel, ein Land und eine Regierung zu schaffen, die voll und ganz den Schwarzen gehört.). Rod oder seine Keule sind bereits auf vielen meiner Fotos zu entdecken. Sogar Lee Perry hat damit schon von der Bühne den Fans zu gewunken. Weiterhin nicht zu übersehen und zu überhören ist Rod Of Iron mit seinen schnell gesprochenen Rasta-Ansprachen und Salutierungen, die wir auf vielen Events schon gesehen haben.





 

Nach einer weiteren halben Stunde ist es dann so weit, der Sound bekommt ein Zeichen vom Bühnenrand und Luciano als Krönung des Abends wird angekündigt. Mystic Roots übergibt nun endgültig an Soul Stereo, der die weitere Begleitung des Abends für Luciano durchführen wird.




 

Luciano kommt gegen Mitternacht auf die Bühne, während Mikey General am Bühnenaufgang noch von einigen Fans aufgehalten wird. Lucianos Outfit ist immer noch schwarz wie die Nacht. Lediglich zwei kleine Aufnäher in den Rastafarben, einer mit den Umrissen von Afrika und der andere mit dem Lion of Judah, bringen ein wenig Farbe ins Bild. Auch Mütze und Schal sind in schwarz gehalten und die Rastafarben beschränken sich auf zwei schmale Bänder am Schal und einer an der Mütze. Dafür prangt unter dem Schal eine fette Goldkette mit Löwenkopf und an den Händen zwei massive Goldringe, wiederum einer mit den Umrissen von Afrika und der andere mit Löwenkopf.




 

Mikey General ist inzwischen auch hinzu gestoßen. Sein Military-Look ist mit zwei Aufnähern von HIM geschmückt. Mütze und Schal sind komplett in den Rastafarben aufgeteilt, wobei auf der Mütze zusätzlich der Lion of Judah  eingearbeitet ist. Die Show beginnt ruhig zur Einstimmung, aber gleich beim zweiten Tune geht mit „Messenger“ (Messenger) richtig die Post ab.





Die Mützen werden abgelegt und es gibt wieder einmal so richtig schöne fliegende Dreads, die besonders Luciano immer wieder ganz bewusst in Szene setzt. Dann schießt er am Bühnenrand sogar einen Salto, die Stimmung im Saal kocht hoch, und die Massive kann beim nachfolgenden „Give Praise To Rastafari“ (Serious Times) in Glückseeligkeit schwelgen. Die Stimmung im YAAM könnte nicht besser sein, und das von Anfang an. Fotoapparate, Kameras und Handys haben diese Nacht Hochkonjunktur.




 

Mikey und Luciano reichen immer wieder Hand oder Faust ins Publikum zum Gruß, und wo Lucianos Hände nicht hinreichen können, muss sein Stock als verlängerter Arm herhalten. Später dann mit „Silver And Gold“ (Child Of A King) kommt der nächste Knaller. Auf dem selben Riddim wird gleich noch „Gideon War“ (Visions) und „Call On Jah“ (Great Controversy) nachgeschoben, die man auf den Alben sonst mit anderen Riddims hören kann. Mikey General ist die ganze Zeit mit auf der Bühne und bindet seinen Gesang auch in Lucianos Stücke mit ein. Mikey möge mir verzeihen, wenn ich nicht angemessen auf seinen Showanteil eingehe.



 

Luciano hält die Massive weiter in Stimmung mit Stücken wie „I Will Survive“ (Serve Jah), “Serve Jah” (Serve Jah) und vielen anderen, die ich hier nicht alle aufzählen kann. Zwischendurch steigt Luciano auf eine der Boxen am Rande der Bühne und peitscht die Massen weiter an. Vido steht daneben und versucht lachend den Moment mit seiner Kamera einzufangen. Leider ist es etwas dunkel an dieser Stelle und man kann nur auf Gutglück in die Finsternis blitzen.





 

Der Höhepunkt vom Höhepunkt des Abends wird dann aber eindeutig mit “Stay Away” (Serious Times) auf dem Doctor´s Darling Riddim und “Jah Live” (Jah Is My Navigator) erreicht. So könnte es noch ewig weiter gehen. Aber Luciano muss das YAAM wieder etwas beruhigen, schnallt sich die Gitarre um und stimmt mit Bob Marleys „Redemption Song“ wieder ruhigere Töne an. „Berlin I love you …..“, singt Luciano am Ende des Songs und die Massive  freut sich.




 

Kurz vor halb 2 wird dann die Endrunde, nach einem kurzen Bühnenabgang, den man nicht als Pause bezeichnen kann, eingeleitet. Luciano wieder ohne Gitarre, gibt noch eine Zugabe, die reichliche 10 Minuten dauert. Zum Abschluss bringt er eine Reihe von unterschiedlichen Stücken, die auf einem Riddim zusammengemixt werden. Wir würden es ihm ganz sicher nicht übel nehmen, wenn wir diese Tunes auch in voller Länge hören könnten, aber irgendwann hat eben alles einmal ein Ende.



 

Luciano und Mikey General verlassen nach einer Stunde und 45 Minuten endgültig die Bühne. Die Party im YAAM geht aber ungebrochen weiter.

 

Im Anschluss ist für Luciano und Mikey General aber immer noch nicht Schluss. Im Backstage haben sich schon einige angemeldete Gäste versammelt, die mit Luciano noch einmal persönlich reden möchten. Rod Of Iron ist der Erste, der zu Wort kommt und vor Luciano eine lautstarke Ansprache hält. Für mich ganz einfach zu schnell, um den kompletten Inhalt erfassen zu können. Dann steht ein Interview mit ReggaeInBerlin auf dem Plan. Zuvor verstaut aber Luciano seine Dreads wieder unter seiner schwarzen Mütze, die noch einmal zusätzlich mit einem gestrickten Überzug versehen wird. Eine Wasserflasche muss auch noch her, die er von der anderen Raumseite holt. Dort werden nebenbei gleich ein paar wartende Mädels mit Küsschen und Umarmung begrüßt, die von der Ehre völlig überrascht sind. Luciano zeigt sich eben von seiner besten Seite. Dann rückt er sein Outfit überall zurecht, als würde es gleich zur Fernsehübertragung gehen, bevor er auf dem Sofa Platz nimmt und seinen Stock vor sich positioniert.




 

Luciano und Mikey General beim Interview mit ReggaeInBerlin

 

Es folgt ein sehr ausführliches und intensives Interview. Wer Luciano kennt weiß, dass auf eine kurze Frage viele Antworten folgen können. „Jah is my navigator!“, sagt Luciano anfangs, und der navigiert ihn ohne Ende durch das Interview. Ein vorbereiteter Fragenkatalog kann da ganz schnell durcheinander kommen und später beabsichtigte Fragen schon vorher beantwortet werden. Mikey General nutzt derweil die Zeit um Autogrammkarten zu signieren, die er immer wieder unter die Leute bringt. Er muss gar nicht erst gefragt werden. Wer sich schon bei ihm vorgestellt hat, bekommt irgendwann seine persönliche Karte und ist überrascht, wenn er seinen Namen darauf entdeckt. Später übergibt Luciano an Mikey das Wort, der so auch seinen Beitrag zum Interview leisten kann. Das hoffentlich vollständige Interview und das abschließende gemeinsame Jingle wird es demnächst bei http://www.reggaeinberlin.com/ geben.




 

Bild 1: Mikey General, Lou Large und Luciano

Bild 2: Mikey General und Peter

Bild 3: Luciano für Help Jamaica e. V. (http://www.helpjamaica.org/)

Bild 4: Luciano und Madlen


Luciano und Mikey nehmen sich im Anschluss noch viel Zeit für die wartenden weiteren Gäste.

Es gibt viel zu signieren und zu fotografieren. Wie lange wird das wohl noch dauern …. ?



 

Bild 1: Luciano und Peter

Bild 2: Luciano und Rod Of Iron




Bild 1: Luciano beim Summerjam 2006

Bild 2: Mikey General beim Summerjam 2004

 

Lucianos Geduld und Entgegenkommen ist bekannt und verdient jedermanns Respekt. Das Ende erleben wir nicht mehr. Morgen – nein heute Abend, müssen die Beiden schon wieder in Milano (Italien) auf der Bühne stehen.

 

Im YAAM dröhnen inzwischen weiterhin die Reggae-Bässe von Mystic Roots, während wir uns zufrieden auf den Heimweg machen. Nach dem Super-Gau um Sizzla der letzten Woche, war dieser Abend das passende Heilmittel.

Luciano und Mikey General haben sich sehr über die gute Organisation gefreut, und dass sie in Berlin so gut behandelt wurden …. !

 

Noch mehr Bilder zur Story nur für die Freunde von Reggaestory unter: www.myspace.com/reggaestorydotde  (unter Fotos).

 

Copyright:

Text und Fotos by Reggaestory


Mein besonderer Dank geht an Lena und das YAAM Team, Frank vom Yardstore, Blade von Mystic Roots und natürlich Luciano, Mikey General und Soul Stereo.

 

Wer eines der genannten Alben benötigt, sollte sich auf die Suche bei www.irie-records.de begeben bzw. dort anfragen.

 

Kontakt zum Autor unter:  www.myspace.com/reggaestorydotde

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