Reggae in Berlin


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7inch Reviews

    
Rudie & Oooh!! - Riddim

Mit ein bisschen Verspätung!! :)

 

Ohren gespitzt Leute, zwei neue Riddims aus dem Hause Supersonic dürften
demnächst die Tanzhallen zum kochen bringen. Beide Riddims wurden von Jr. Blender
produziert und die 15 Tunes starke Selection „Oooh“ wird auf dessen Label „Blenders
Finest“
erscheinen. Auf dem Supersonic Label erscheint „Rudie – a massage to you“ mit
12 Tunes.


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General Key Riddim by Oneness Records
Oneness Records, das erfolgreiche Roots-Reggae-Label aus München startet wieder durch. Live-Riddims, also selbst instrumentalisierte und komponierte Tunes, darauf haben sich die Labelmacher Benjamin Zecher und Moritz "da Baron" Korrf spezialisiert. Eingespielt wird jeder Riddim von der Oneness Band, die erneut einmal beweisen, das sie Meister ihres Faches sind. Ziel des Projekts ist es jamakanische und europäische Künstler auf einen Riddim zu vereinigen. So kann man zeigen, das mittlerweile gut produzierter Reggae nicht unbedingt aus der Karibik oder England kommen muss.
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BEWARE OF DOG RIDDIM
Der BEWARE OF DOG Riddim, ein harter durchschlagender Dancehall Riddim eröffnet eine neue Reihe von Reggae Produktionen die im Wechsel von Roots Tunes, Newroots und Dancehall Tunes erscheint.
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Eye Charm (40/40 Produtions)
Eye Charm (40/40 Produtions)
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Foundation (Don Corleon records)
Foundation (Don Corleon records)
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Stage Show (Mad House)
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Dutty Dog (Obsessed Records)
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Eighty Five Teil 2 (diverse Labels)
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Judgement (Special Delivery Music)
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High Altitude (Don Corleon)
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Gully Slime (Natural Bridge)
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Jonny too bad (Digital B)
Jonny too bad (Digital B)
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Wipe out (Danger Zone Records)
Wipe out (Danger Zone Records)
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Jah love (Massive B)
Jah love (Massive B)
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Bullet (Youndblood Records)
Bullet (Youndblood Records)
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Inspector (Stainless Records)
Inspector (Stainless Records)
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Maximum Sound-Interview

Intercom (Maximum Sound)


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Fisherman (Blood & fire)
Fisherman (Blood & fire)
Einmal in die Siebziger und zurück. Der Fisherman Riddim basiert auf dem gleichnamigen Tune der Congos...
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Ganjafarmer/Rose Apple/Bogle (Champion Sound)
Ganjafarmer/Bogle/Rose Apple(Champion Sound)
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Tragedy (Bassrunner Produktions)
Tragedy (Bassrunner Produktions)
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Gangster Rock (Birchill Records)
Gangster Rock (Birchill Records)
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Blink (Black Shadow)

Blink (Black Shadow)

Lange nichts aus dem Hause Black Shadow gehört?! Mit einer an eine blinkende LED-Anzeige erinnernde Melodie kommt das neue Werk aus Miami von Troyton Remi ganz schön synthetisch daher. Was aber nicht heißen soll, das der Riddim keinen Spaß macht...


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Galore (Legend)
Galore (Legend)
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Playlist (Campfire Production)
Playlist (Campfire Production)
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Hello Motto Riddim - H2O Label
Vermutlich hat Vybz Kartell einen Werbevertrag einer gewissen Firma unterzeichnet und versucht mit dem Tune Hello Motto deren Handys auf die jamaikanische Art und Weise unter die Leute zu bringen, indem er die Frage stellt wie man an eine Frau ohne Handy herankommen kann. Bei der Vielzahl an weiteren Tunes sticht vor allem nocht Elephant Man mit seinem Promise heraus.
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Sirene Riddim - Time Travel Label
Der Sirene Riddim wurde von Kartels Bredrin Roach produziert. Er macht seinem Namen alle Ehre, da er nicht nur auf eine krasse Bassline sondern eben auch auf Sirenen setzt, welche ab und zu ausblenden und so die Spannung to the top treiben. Neben dem üblichen verdächtigen Vybz Kartell der 2 Überhits auf den Riddim bringt überzeugen auch Buju und Bounty.
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Rose Apple Riddim von Ice Berg Label
Endlich gibt es jetzt den großangekündigten Rose Apple nicht nur als Diskussionsthema in irgendwelchen Dancehallforen, sondern auch richtig zum anhören. Dieser Riddim ist ziemlich innovativ und schwer mit anderen zu vergleichen. Am besten ist wohl Roundheads „Hempire“ der schweres Bigtune-Potenzial hat. Weiter stehen noch Perfect, Turbulence, Sizzla und TOK mit im Plattenladen.
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Eighty Five Riddim vom Madhouse Label
ist auf jeden Fall ein Riddim welcher uns noch für Monate in der Dancehall verfolgen wird. Dies liegt vor allem an Baby Cham, welcher mit Ghetto Story einen seiner besten Tunes ever ablieferte. Aber auch die anderen Künstler zeigen ihre Bestform auf diesem einfach genialen Riddim, welcher durch Langsamkeit und totale Einfachheit überzeugt. Das Video zu Ghetto Story kann man unter anderem auf Muzikmedia.com ansehen wo es sich schon seit Monaten unter den Top 10 tummelt.
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Sweet Dreams Riddim auf Champion Sound
Champion Sound remixt für die Dancehall nun den alten Eurithmics-Klassiker „Sweet Dreams“. Sehr tanzbar gemacht gibt’s irre Versions auf die Ohren. Beenie Man, Capleton, T.O.K. und Degree (sogar gleich mit 2 Tunes) haben gevoiced und nehmen sich im Prinzip alle nichts. Bis auf den Assasins Track ist dieser Riddim ein Muß für jeden gepflegten Plattenkoffer und jede Dancehall.
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Small Town Boy - Champion Sound
Postwendend nach dem Sweet Dreams-Riddim kommt der nächste für die Dancehall geremixte Klassiker daher. Jimmy Sommervilles „Small Town Boy“. Und wer dachte, nach Axel F und Sweet Dreams geht nix mehr, muß jetzt wohl seinen Irrtum einsehen. Degree und Bounty Killa gehen so unglaublich in die Beine und Hüften, dass schon Gerüchte über tiefe in Clubböden getanzte Löcher kursieren. Unbedingt besorgen!
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Applause-Riddim auf Jah Snowcone
Der Applause-Riddim, ein Kracher, auf jeder guten Dancehall derzeit der Tanzvolkdurchschüttler schlechthin. Ganz klar, bei dem aggressiven, krass nach vorn gehenden Beat, einer für Ragga ungeahnten Geschwindigkeit (ca. 130 Bpm) und unglaublich abgehenden Artists. An erster Stelle wohl die Tunes von Sean Paul und T.O.K. aber auch Mr. Vegas, Elephant Man und Capleton gehen gut ab. Hammer vor allem aber auch die vielen Remixe auf Ballantic Rec. wie 50 Cents - Candy Shop usw. Als Riddim-Album ist er ebenfalls bereits erschienen, was die Nicht-DJ´s unter Euch interessieren könnte.
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TOO LONG RIDDIM

Zu lang mussten wir schon dieses politische System ertragen. Zu lang haben wir uns alles gefallen lassen. Zu lang musstet Ihr auf eine neue Veröffentlichung aus dem Hause MKZWO-RECORDS warten. Am 23.05.2005 ist es nun wieder soweit. Es werden sechs Vinyl-Singles mit Künstlern wie THAI STYLEE, EDE WHITEMAN, UWE BANTON, NOSLIW, NATTYFLO & MELLOW MARK, KIMOE, VOLKANIKMAN, JAH MEEK, REBEL ONE, MAXIM und MR. REEDOO von CULCHA CANDELA veröffentlicht.


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Istanbul (Purple Skunk)
Einen sehr schönen One Drop Riddim mit einer kombinierten Gitarren/ Orgel Melodie gibt es aus dem Hause Purple Skunk Recordings. Produziert wurde das ganze von Super Don Corleon, der zwischen zwei Großtaten für seine eigene Labels auch noch Zeit für Fremdarbeiten hat. Sehr gute Tunes von Jah Cure, Natural Black, Vybz Kartel und einer Alaine/ Wayne Marshall Combo. Wer auf einen singenden Bounty Killer steht sollte auch hier zugreifen. Einziger Wehrmutstropfen ist der zensierte MarXXXX-Tune von T.O.K!!!
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Sweat (Don Corleon)
Don Corleon ohne Ende!!! Auf seinem eigenen Label kommt der Don zum Ende des Jahres ganz schön oldschool daher. Deutlich langsamer als seine modernen Vorgänger, aber sehr treibend (nicht unähnlich dem neuen Massive B Riddim `Bang Bang ´) und wieder mit Trompeten-Melodie. T.O.K. geben nach einem Christmas-Intro dann doch den Mädels vor den Wummen den Vorrang, Busy Signal ist Agony, Vybz Kartel ist wieder mit zwei Tunes am Start, wobei `No see nothing´einfach den besseren Flow hat und Bounty Killer ist `Mad and Psycho´. Den Vogel aber schießt Beenie Man ab, indem er den Riddim in den Strophen einfach killt.
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Righteous Youth (5th Element)
Auf 5th Element folgt auf dem titelgebenden Tune von Richie Spice eine kleine Selektion mit Spanner Banner ('Rainbow'), Da´Ville ('Show love') und Wayne Marshall ('Praise him'). Alles insgesamt schöne Stücke, die leider dem Richie Spice Tune nicht das Wasser reichen können.
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I like to move it – Mad Stuntman (Champion Sound)
Nachdem Mitte des Jahres 2005 das Orginalstück im Animationsfilm `Madagaskar´ zu sehen war und jedes Kind mitsingen konnte, gibt’s jetzt den Ska-Remix. Auf der anderen Seite wird Herrn V. Kartel´s `(Tek) Buddy´ das Ska-Gewand von Jackie Mittoo`s El Bang Bang übergestreift. Die Erstauflage wird in Camouflage-Sleeves geliefert. Sollte in keiner Box fehlen!!!!
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Baddis Ting (B-Rich)
Einer der Riddims der 90er (genauer ´98) war der Baddis von Shams auf seinem Hi-Profile Label. 2005 kommt es nun zur Neuauflage dieses Klassikers. Schneller als vor sieben Jahren geht es zur Sache und an der Melodie wurde auch etwas gearbeitet. Cecile zitiert in ihrem Tune dann auch General Degree aus der ersten Auflage, Macka Diamond geht noch weiter zurück und macht den frühen Capleton.
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